Freeride Worldtour – Aline Bock ist Nr.2
Die deutsche Roxy-Teamfahrerin Aline Bock (26) zeigte am vergangenen Wochenende, beim letzten Stopp der Freeride Worldtour, einen konstant starken Lauf und belegt damit nach Tourende den 2. Platz im weltweiten Gesamtranking.
Die Freeride Worldtour 2009 mit den Austragungsorten Sochi (Russland, Januar 2009), Squaw Valley (USA, Februar), Tignes (Frankreich, März) und Verbier (Schweiz, März), zu der nur die
weltbesten Ski- und Snowboardfahrerinnen zugelassen waren, ist mit einem glanzvollen Wettbewerb am vergangenen Wochenende in Verbier zu Ende gegangen. Die drei besten Resultate aus diesen Wettbewerben, sowie aus den so genannten Freeridequalifier-Events, bestimmen den jeweiligen Freeride-Weltmeister. Nach einem Sieg in Sochi, einem 2. Platz in
Squaw Valley und einem 3. in Chamonix hat Aline Bock den 2. Platz und damit den Vize-Weltmeister-Titel mit 4700 Punkten hinter Susan Mol (USA, 4900 Punkte) errungen.
Die ehemalige Freestylerin Aline nimmt erst seit letztem Jahr an Freeride-Wettbewerben teil und freut sich damit umso mehr über diesen großartigen Erfolg: „Der zweite Platz in der Gesamtwertung ist ein grandioses Ergebnis für mich, denn Freeriden ist eigentlich ein noch recht neues Gebiet für mich. In der kommenden Saison will ich auf jeden Fall auf diesen Erfolg aufbauen und im besten Fall sogar verbessern!
Mit Cromatophobia ruft Quiksilver ein Winter-Event ins Leben, in dessen Rahmen sich am 3. April 2009 die besten Freestyle-Snowboader der Welt treffen.
Die von Terje Haakonsen (NOR) ins Leben gerufene SIX(6)STAR Arctic Challenge gilt schon seit langem als einer der wichtigsten Veranstaltungen in der Geschichte des Snowboardsports und ist vor allem für progressives Snowboarden bekannt. Auch zur Entstehung der TTR hat Terje mit diesem Wettbewerb wesentlich beigetragen. Aus dessen Begeisterung für den Sport ist ein Event entstanden, das sich eine Woche lang vollkommen den Athleten und dem Snowboardsport widmet, dabei liegt das Hauptaugenmerk auf dem Fortschritt des Sports, aber auch auf den ursprünglichen Werten des Snowboardens.

